Seminarhaus Haus Oberbrunn
Spirituelle Arbeitsgruppe
Impulse für ein neues Bewusstsein
und spirituelles Wachstum
Arbeiten mit den Erkenntnissen aus den »Prophezeiungen von Celestine«
»Möglicherweise läßt sich das Bewußtsein unserer Tage
als eine neue Form gesunden Menschenverstandes beschreiben oder mit dem, was Joseph Campbell als "Neue Mythologie" bezeichnete. Mag unser Bewußtsein auch das Resultat jahrzehntelanger intellektueller Betrachtungen sein, so basiert es letztendlich doch auf der Erfahrung des einzelnen und nicht auf bloßer Theorie – solange wir danach leben jedenfalls.
Dieses neue und erhöhte Bewußtsein manifestiert sich
unter anderem auch in einer neuen Lebensweise
und muß von jedem Menschen selbst erlebt werden.«
James Redfield, 1994
Wir möchten gerne eine spirituelle Arbeitsgruppe gründen, in der Menschen anhand der Erkenntnisse aus den »Prophezeiungen von Celestine« intensiv an ihrem persönlichen spirituellen Wachstum arbeiten. Zu diesem Roman gibt es ein Arbeitsbuch, das uns als Grundlage und Anleitung für unseren Wachstumsprozess dienen soll. An diese Arbeit kann sich die Gründung eines Heilkreises anschließen, der anderen Menschen in ihrem Bewusstseinsprozess hilft.
Die Arbeit erfolgt in 13 Treffen, vierzehntägig oder monatlich.
Eine Sitzung dauert ca. 2 1/2 Stunden.
Jede/r bereitet sich anhand der Materialien aus dem Buch individuell vor, sodass wir uns bei unserer Zusammenkunft auf den wichtigen Austausch und die gegenseitige Unterstützung konzentrieren können.
Wir stellen die jeweiligen Texte des Arbeitsbuches und auf Wunsch die entsprechenden Kapitel des Romans (Hörbuchversion) zur Vorbereitung zur Verfügung.
Die Neun Erkenntnisse (Übersicht)
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Eine kritische Masse
Durch das Überschreiten der kritischen Anzahl von Individuen, die ihren Lebensweg als Entfaltung eines spirituellen Prozesses begreifen, wird das Erwachen eines neuen spirituellen Bewußtseins herbeigeführt – wir brechen auf zu einer Reise, auf der wir von mysteriösen Fügungen gelenkt werden.
Die erste Sitzung bietet uns die Möglichkeit, uns gegenseitig kennenzulernen und uns darüber auszutauschen, inwieweit Fügungen Einfluß auf unser Leben gehabt haben. Dies vertiefen wir in der zweiten Sitzung durch die Erkundung der Verkettung von Fügungen in unserem Leben.
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Das verlängerte Jetzt
Dieser Aufbruch repräsentiert die Schöpfung eines neuen, vollständigeren Weltbildes, als es uns die fünfhundert Jahre alte Schule der Präokkupation (Voreingenommenheit) mit irdischem Überlebenskampf und materieller Bequemlichkeit zu liefern imstande war. Obwohl es sich bei der Beschäftigung mit den technologischen Aspekten unseres Menschseins um einen wichtigen Schritt in unserer Entwicklung handelte, wird das Erkennen der bedeutsamen Fügungen in unserem Leben unsere Wahrnehmung für den wirklichen Grund unserer Anwesenheit auf diesem Planeten öffnen und uns die wahre Natur des Universums enthüllen.
In der dritten Sitzung machen wir uns unsere geschichtlichen Wurzeln bewusst und analysieren unsere Voreingenommenheiten. Die Vertiefung erfolgt in der vierten und fünften Sitzung durch die Erstellung einer persönlichen Zeitspur anhand des eigenen Lebenslaufes.
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Eine Frage der Energie
Zur Zeit erkennen wir, daß wir kein materiell stabiles Universum bewohnen, sondern in einem großen Feld sich permanent verändernder dynamischer Energien leben. Alles um uns besteht aus Energiefeldern, die der Mensch intuitiv zu erfahren imstande ist. Wir verfügen darüber hinaus über die Eigenschaft, unsere Energie durch Konzentration in jede gewünschte Richtung zu projizieren ("Wohin die Aufmerksamkeit geht, fließt auch die Energie"), um auf diese Weise unsere Energiesysteme gegenseitig zu beeinflussen sowie die Anzahl von positiven "Zufällen" in unserem Leben zu erhöhen.
In Sitzung sechs wollen wir uns über das Verständnis der dritten Erkenntnis austauschen und die Erhöhung der Energie einüben.
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Der Kampf um Macht
Allzuoft schneiden Menschen sich von der großen Quelle dieser Energie ab und fühlen sich deshalb schwach und unsicher. Um Energie zu gewinnen, zwingen wir andere dazu, uns Aufmerksamkeit und somit Energie zukommen zu lassen. Gelingt es uns, andere auf diese Weise erfolgreich zu dominieren, fühlen wir uns stärker, während die anderen sich schwächer fühlen und sich als Folge davon oftmals gegen uns zur Wehr setzen. Der Wettstreit um menschliche Energie ist die Ursache für alle zwischenmenschlichen Konflikte.
In der siebenten Sitzung wollen wir uns klar machen, wie wir miteinander um Energie streiten und diese erkenntnisse in der achten Sitzung vertiefen.
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Die Botschaft der Mystiker
Unsicherheit und Gewalt enden, sobald wir eine innere Verbindung mit der göttlichen Energie verspüren, eine Verbindung, die von den Mystikern aller Schulen geschildert wurde. Einer der Maßstäbe für die Existenz dieser Verbindung ist ein Gefühl der Unbeschwertheit und der Tatenfreude sowie ein konstantes Gefühl der Liebe. Sind diese Zeichen gegeben, so ist die Verbindung mit der göttlichen Energie echt, sind sie es nicht, handelt es sich dabei lediglich um eine angenommene Verbindung.
In der neunten Sitzung lernen wir unterschiedliche Methoden kennen, Energie zu sammeln.
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Die Klärung der Vergangenheit
Je länger es uns gelingt, diese Verbindung aufrechtzuerhalten, desto deutlicher wird uns bewußt, wenn sie wieder unterbrochen wird, was gewöhnlich der Fall ist, wenn Stress in unser Leben tritt. Bei dieser Gelegenheit läßt sich deutlich erkennen, auf welche Weise wir Energie bei anderen stehlen. Haben wir einmal ein Bewußtsein über unser manipulatives Verhalten gewonnen, so festigt sich auch unsere Verbindung mit der göttlichen Energie, und wir sind in der Lage, unseren Pfad des inneren Wachstums und die uns auferlegte spirituelle Aufgabe zu erkennen, durch deren Annehmen wir zum Wohlergehen dieser Welt beitragen.
in der zehnten Sitzung beschäftigen wir uns mit dem Erbe unserer Eltern und ihren Kontrolldramen.
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Der Energiefluß tritt ein
Das Wissen um unsere persönliche Aufgabenstellung verstärkt den Strom der scheinbar merkwürdigen Fügungen. Zunächst haben wir eine Frage, dann Träume, bald darauf Tagträume und schließlich Eingebungen, die uns zu den Antworten leiten, Antworten, die typischerweise zur selben Zeit durch die Weisheit eines anderen Menschen an uns herangetragen und verstärkt werden.
In Sitzung 11 üben wir uns im Loslassen und Aufgeben von Kontrolle.
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Die interpersonelle Ethik
Wir sind in der Lage, die Häufigkeit der Fügungen zu vermehren, indem wir jedem Menschen, der uns begegnet, freundlich entgegentreten. Es gilt darauf zu achten, daß die oben erwähnte innere Verbindung innerhalb von romantischen Beziehungen nicht verloren geht. Anderen Menschen freundlich zu begegnen, ist besonders in größeren Gruppen wirksam, da dort jedes Mitglied die Energie der anderen spüren kann. Bei Kindern ist eine freundliche Kontaktaufnahme besonders wichtig für ihr Sicherheitsgefühl. Indem wir uns bemühen, in jedem Gesicht das Schöne zu sehen, erheben wir uns selbst in die weiseste Form unseres Gegenübers und erhöhen so die Chance, eine für uns bestimmte Botschaft auch wahrzunehmen.
Sitzung 12: Gruppen-Interaktion.
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Das Auftauchen einer Kultur
Während jeder von uns der Vollendung seiner spirituellen Aufgabe zustrebt, werden die technologischen Aspekte unseres Überlebens vollends automatisiert werden, damit wir uns gänzlich auf unser synchrones Wachstum konzentrieren können. Dieses Wachstum wird die Menschheit in immer höhere energetische Stadien befördern, bis unsere Körper schließlich eine reine Energieform annehmen und wir die jetzige Dimension unserer Existenz mit jener nach dem Leben verbinden und dadurch den Kreislauf von Tod und Geburt beenden.
Themen der dreizehnten Sitzung: Stärkung der Imagination; Erweiterung des Wissens über uns selbst; Umwandlung von Ängsten (z.B. vor ökologischen Katastrophen)
Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 08624 879 79-00 oder per E-Mail an
info (at) haus-oberbrunn.de.
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